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Freitag, 25. Oktober 2013

G O L D P A P E R T A L K M I T L I N A.


Perfekt zum Winterzeitwochenende erscheint die zweite Ausgabe des H E I M A T Z I N E. Kauft man hier oder auch bei Printe. In der Gedeck-Ausgabe steckt die gute Laune des vergangenen Sommers, sowie appetitliche Kindheitserinnerungen, schnörkelloses Essen, analoge Photographien, Zwetschgen und Zimt wird auch nicht vergessen. Lecker!
Eine der drei Macher des Magazins ist L I N A. Vierundzwanzig, aus Berlin, dasmädchenmitdenlocken. Ursprünglich aus Norddeutschland, studiert sie in der Hauptstadt Druck- und Medientechnik, auch wenn ihr Herz am Norden hängt. Für ihre Tatkraft ein eigenes Magazin zu produzieren bekommt sie meine Bewunderung, sowie Lob für den Anstoß zu einem neuen G O L D P A P E R T A L K. Finally! Der Sommer war lang und so ...

Liebe Lina, endlich ein neuer Gold.Paper.Talk über Magazine, Papier lesen und schreiben... Was liest du?
Es gibt einige, wirklich besondere Magazine, denen man anmerkt, dass sich jemand Gedanken gemacht und diese toll umgesetzt hat. Die besten Beispiele dafür sind für mich das Kinfolk Magazine, die Päng und die Froh! Außerdem bin ich ein großer Zine-Fan. Die in kleiner Auflage, selbstproduzierten Hefte sind ganz besonders und mit ganz viel Liebe zum Detail entwickelt. Mein liebstes ist das Ain't Magazine (und das Heimat Zine natürlich).
Ich versuche, öfter neue Magazine zu kaufen, weil ich es für eine gute Art, mein Geld auszugeben, halte. Ein schönes Heft macht mich glücklich.


Kannst du dich von deinen Magazinen auch so schlecht trennen?
Ja! Ich sammle und sammle und kann schön Gedrucktes ganz schwer wegwerfen. Und wenn ich die Zeitschrift wegwerfen muss, dann trenne ich vorher die schönen Seiten aus dem Heft heraus. Bei meinem letzten Umzug habe ich mir als Limit gesetzt von jeder Zeitschrift nur eine Ausgabe zu behalten. Hat nicht bei allen funktioniert. Nun habe ich in meinem Bücherregal eine Reihe verschiedenster Zeitschriften, in einer Kiste neben dem Schreibtisch und überall in der Wohnung verteilt noch ein paar. Ganz bewusst und erlaubt sammle ich die Page und das Kinfolk Magazine, eine fachliche und eine wunderschöne.

Wo und wie liest du?
Ich komme – wie so viele – leider viel zu selten zum Lesen, nehme mir aber nun immer öfter Zeit dafür. Dadurch, dass ich in letzter Zeit viel gereist bin und die Zugfahrten, Flüge und Mitfahrgelegenheiten mit guten Büchern verbracht habe, möchte ich diese schöne Beschäftigung auch wieder mehr in den Alltag integrieren. Die Zeit genieße ich dann sehr bewusst. In der Sonne auf dem Balkon oder ganz gemütlich im Bett zelebriere ich das Lesen an sich. 
Magazine lese ich auch im Alltag. Am Tisch, in der Küche, in der Uni… dann gerne auch mit einem guten Kaffee oder Tee dazu.

Du bloggst, aber bist auch Editor des Heimat-Magazins. Wo liegen die Unterschiede beim Lesen von Blogs und Magazinen?
Zum Beispiel die Zeit, die man sich nimmt und wie lange man verweilt. Ich nehme mir zwar mehr Zeit, Blogs zu lesen, doch gleichzeitig überfliege ich viele auch nur. Schaue mir Bilder an, lese nur kurze Textpassagen. Aber das finde ich auch okay. Ich denke, es wird sich ganz natürlich so aufteilen, dass das gedruckte Medium für besondere Gestaltung und aufmerksamen Konsum und das digitale für den Alltagskonsum da ist. Umso schöner ist es aber, wenn einen bestimmte Blogs doch zur Ruhe bringen und bewusst genießen lassen.

Bei Blogs vermisse ich manchmal, dass man sie nicht anfassen kann. Hast du ein Lieblingspapier?
Ein Lieblingspapier habe ich nicht, aber es ist mir wichtig, gutes, besonderes Papier zu benutzen. Beim Schreiben, Drucken, Anfassen macht das einen Riesenunterschied. Kraftpapier und bunte Papiere finde ich sehr spannend, weil man damit ganz anders umgeht. Welche Farbe passt dazu und wie wirkt sie darauf, was hat man für Möglichkeiten, das Papier zur Gestaltung einzusetzen…

Schreibst du noch Briefe oder Postkarten?
Briefe schreibe ich leider viel zu selten. Postkarten nur aus dem Urlaub. Als ich von Hamburg nach Berlin gezogen bin, habe ich aus lauter Heimweh und Sehnsucht nach meinen Freunden dort viel Post verschickt, aber das ist mit den Jahren weniger geworden. Nun versende ich manchmal Fotos. Aber ich versuche mal, diese Frage als Erinnerung und Anstoß zu nehmen.

Hast du ein Schriftstück, das dich begleitet?
Ich habe Erinnerungskisten, in denen ich viele sammle. Darunter sind Liebesbriefe aus der Grundschulzeit, Zettelchen aus dem Gymnasialunterricht, Karten, Briefe und Fotos von Freunden und Familie. 
Es gibt verschiedene Bilder, die nach jedem Umzug wieder aufgehängt werden. Über meinem Bett hängt z.B. immer die vergilbte Seite, welche ich vor Jahren mal aus der Neon getrennt habe.

Wem würdest du gern mal schreiben?
Wenn ich spontan jemandem schreiben würde, dann Olli Dittrich. Ich war letztes Jahr bei einer Lesung und finde ihn einfach großartig. Sein Humor, seine Intelligenz und die norddeutsche Art machen ihn sympathisch und bewundernswert für mich. 





Fallen Dir Typographien im Alltag auf?
Ganz klar: ja! Ich mag es sowieso, mir alles ganz genau anzuschauen und zu träumen. Durch mein Studium wurde mein Interesse für Schriften geweckt. Daraus ergibt sich, dass ich oft stehen bleibe, um mir Typografien anzusehen. Besonders alte Ladenbeschriftungen haben es mir angetan. Gefallen und fallen mir einige besonders auf, dann halte ich sie in einem Foto fest. Aus einer Schrift habe ich zum Beispiel ein Espresso-Etikett gestaltet.



Und wie sieht es mit Stiften aus? Stifte sind schön. Ich habe einen neonorangen Caran d'Ache-Kugelschreiber und einen Füller, mit denen ich bewusst schreibe. Für den Füller benutze ich gerne Tinte, die meine Mutter irgendwann man aus Tintenresten zusammengemischt hat. Die Farbe erinnert mich an früher.


Du studierst Druck- und Medientechnik, hat das dein Blick auf Magazine verändert und erweitert?
Ich habe während meines Studiums Wissen zur Gestaltung, Planung und Produktion von Druckprodukten angesammelt. Es ist natürlich ein Mehrwert, den Markt zu kennen und sich den Möglichkeiten bewusst zu sein, die es gibt (vor allem Drucktechniken und Veredelungen könnten viel mehr und besser eingesetzt werden). Doch ich denke, dass die Mehrwerte vor allem um die technische Ausbildung herum entstehen: durch Geschmack und Gespür, persönliche Erfahrungen und Menschen, die einen inspirieren. 


Was wünscht du dir für die Zukunft der Magazinwelt?
Ich wünsche mir, dass es mehr Magazine gibt, die das beinhalten, wovon die Herausgeber träumen und wonach die Leser suchen. Weniger das, was die Werbeindustrie verlangt. Denn das und die gute Gestaltung machen ein Magazin für mich interessant. 















Donnerstag, 31. Januar 2013

& OT H E R ST O R IE S.


Ich mag Geschichten. Gern kurz und aufheiternd. Gern mit versteckter Belehrung. Alltägliche Thematik. Mir fallen in Gesprächen häufig kleine Anekdoten ein, die ich dann nicht schlucken kann, sie müssen dann raus. Wie ich jetzt den Dreh zur eigentlichen Thematik bekomme... ist mir gerade eingefallen. H&M hat eine neue Geschichte zu erzählen. & other Stories .
Und sie gefällt mir. Zumindest das Lookbook. Gold. Schwarz. Weiß. Und ich glaube aus schönem Papier. So ansprechend, dass mir die Kleidung gar nicht aufgefallen ist. Die ist eine andere Geschichte.







Photos: Prag Agency

Dienstag, 11. Dezember 2012

i-D THE WIS E UP I SS U E.


Grace Coddington zwinkert. Ich zwinkere zurück und freue mich über die i-D No. 322. 
322! Die i-D erscheint bereits seit 1980. Der Fakt, dass die Texte der ersten Ausgabe mit einer Schreibmaschine getippt wurden, gefällt mir besonders. Dass das Logo an einen zwinkernden Smiley erinnern soll und jedes Cover-Model einäugig posiert, muss nicht mehr erwähnt werden.

Aufmerksamkeit sollen noch meine Highlights der Ausgabe 322 bekommen. Selten finde ich Männerstrecken ansprechend, bekomme ich schnell das Gefühl, die Bübchen stecken in ihren Konfirmationsanzügen. Die Strecke dad's gone delicated ist erwachsen und schön. Die Perspektive der always check your pockets for tissues before you do the laundry Strecke tut gut und der Titel zwinkert auch. Arizona Muse auf dem letzten Bild zeigt meinen Traummantel von Celine und wie ich ihn auf keinen Fall tragen würde. Sie aber darf und kann das so.






Donnerstag, 6. Dezember 2012

S CH O KOL ADE N PAPI ER.


Schokolade ist ein schönes Wort. Es klingt einfach lecker. Schokolade.
Selbst dem sonst so elegantem Französisch kann die deutsche Sprache beim Wort Mousse au Chocolat Stirn bieten. Schokoladenschaum. Oder?
Die amerikanische Chocolate von den Mast Brothers klingt cool wie seine Macher (Video!) und sieht einfach ... chic aus. Schokolade ist einfach eine internationale Alleskönnerin.


Montag, 3. Dezember 2012

P U DDI N GD ES IG N.



Jeden Sonntag kochte meine Großmutter zum Nachtisch Vanillepudding mit Schokoladensauce oder Schokoladenpudding mit Vanillesauce. Ich gab auf – konnte über Jahre keinen Pudding, ob Vanille oder Schoko, mehr sehen.
Doch dann kam "Das kleine Puddingkochbuch" und ich musste mich ihm ergeben. Und der Fusion aus Vanilleschotenmark, Milch und Speisestärke.
Das Designteam um Thomas Josek illustrierte den Standardnachtisch so anregend, dass ich sonntags (manchmal auch mittwochs) wieder Pudding diniere.
Alle Bilder Josekdesign.


A N T HO L OGY MAG A Z I NE.



Das Anthology Magazine ist eines der Magazine, die schöne Menschen in noch schöneren Umgebungen zeigen. Es schafft, krumme Karotten wie ein Kunstwerk aussehen zulassen. Mit ihren Produktempfehlungen einem das Gefühl vermitteln, dass man das wirklich jetzt alles braucht.
Also ein durchaus gelungenes Magazin. Einen kleinen Einblick bekommt man schon online, dennoch ist es in den Händen noch viel schöner. Das Sonderheft zu Weihnachten kann man hier online lesen.  In Deutschland ist Anthology leider nur nur schwer zu bekommen, aber zum Beispiel bei doyoureadme zu bestellen.
Anthology kommt aus San Francisco, dem amerikanischen Genussmekka. Die Herausgeber Meg Mateo Ilasco und Anh-Minh Le verwirklichten ihre Idee eines Printmagazins, gegen den Onlinetrend, 2010. Jede Ausgabe steht unter einem anderen Motto – "Where past meets present" oder "Life is a party".
Anthology verzichtet so weit wie möglich auf Werbung, arbeitet mit vielen freien Mitarbeitern und bietet somit jedes Mal neue Handwerker, Künstler und Lebensgeniesser zu Entdecken.

Wie zum Beispiel Andrew Knappe, einem Photograf, der zusammen mit seinem Hund, das Projekt "Find Momo" realisierte.

Bilder von hier

Samstag, 1. Dezember 2012

GO L D PAP E R TA LKS.


Ich blogge, weil ich Print-Magazine liebe.
Papier und Schrift.
Ich blogge, weil ich glaube, dass gerade Blogger zu den größten Magazinliebhabern zählen. Als Inspiration, zum Ausgleich, als Gegenpart zum Onlineleben. Und ich an Print (Angela Merkel übrigens auch) glaube.
Ich blogge, weil ich dieser These und dem Projekt >GOLD PAPER TALKS< einen Raum schaffen möchte.
Von heute an finden ihr hier Interviews mit Bloggern, die mich bestätigen und ihre Emotionen rund um das Thema Magazin- und Schreibkultur teilen, statt.
„Die Affinität zum Schreiben, Lesen und das Interesse an Geschriebenem und Gelesenem. Die Freude an der Ästhetik rund ums Papier. Ich möchte wissen, was, wie, warum, wo Menschen lesen. Ich möchte Geschichten über eine Lieblingspostkarte oder einen archivierten Brief finden. Eine Handschrift sehen.
Ich glaube, dass gerade Blogger, die sich offensichtlich großzügig durch Bildschirmkost ernähren, einen ebenso inspirativen Bezug zu Print-Magazinen pflegen, wie zu Onlineangeboten.

Eine Idee, die ich auf meinem Blog verwirklichen möchte sind die Interviews mit Menschen aus kreativen Bereichen, deren virtueller Auftritt mir gefällt oder die zufällig mein Leben kreuzen und spannend sind.“
In diesem Sinne, Marleen

Mittwoch, 28. November 2012

I T BAG S



Plastikfantastik. Folienfolter. Alles wird umschweißt und verklebt. Vor allem Essen. Es scheint, als ob mit Kunststoff noch der letzte Hauch Leben und Frische in den Produkten zu erhalten versucht wird. 
Da gelobe ich mir meine Bäckerin Karen, deren Quark-Körner-Brötchen immer in einer saisonal abgestimmten Papiertüte stecken. Meist ist das Motiv unglaublich kitschig und altbacken: einfach herrlich. Im Moment grinst mich ein Schneemann mit Toplaune an. 
Genauso schön sind auch die Papiertüten meines Gemüsehändlers Gonschorowski vom Isemarkt und die Aufforderung: "Eßt mehr Früchte und ihr bleibt gesund." 
Da fällt mir sogar das Wegschmeißen schwer, aber so eine Papiertüte ist rüstig und Herr Gonschorowski freut sich, wenn er mir die Tomaten in meine knitterige Pappschönheit stecken kann.  

Dienstag, 27. November 2012

D ER G ES C H M ACK S TH E A S AU R U S.

Manchmal kauft man die schön illustrierte Hülle eines Buches in voller Erwartung, dass der Inhalt der äußeren Schönheit gleichzieht. Manchmal wird man dann enttäuscht und begnügt sich mit der Tatsache, dass das Buch dann im Regal wenigstens gut aussieht. Manchmal aber auch nicht.
Der Geschmackstheasaurus ist so ein Fall, wo alles stimmt. Autorin Niki Sinatra erklärt innen warum Anis und Johannisbeere eine geschmackliche Offenbarung bilden, in dem sie ein Rezept für Pastiseis mit Johannisbeersorbet liefert. Das sogar einfach ist.

Kleine, charmante Anekdoten über italienische Küchenchefs oder englische Pub-Sitten ziehen das Nachschlagen nebenbei gekonnt in die Länge. Somit bekommt man sogar ein Traumbuch aus: Geschichten, Rezepten und einem Aromalexikon,  ästhetisch verhüllt.
Geschmack gibt es hier.


Montag, 26. November 2012

Und was will Angela? P R O P R I N T.


Da haben wir es doch. Auch wenn Angela Merkel ihre "Pro-Print-Botschaft" per Video verkündet, sie tut es. Genauso wie ich im vorherigen Post schon geäußert habe. Für Magazine, für Lesen, für Schreiben. Aber eben unter dem kritischem Blick der Qualität. Ich habe keine Angst, wenn "Isabella" vom Markt genommen wird, sie war halt ne billige Nudel. Schlimm wird es, wenn eine "Gentlewoman" die Bühne verlassen muss.

Sonntag, 25. November 2012

H A L L O - LOS GEHT'S.



An einem Novembertag wie dem heutigen, schwerer Nebel, feiner Niesel, frühe Dunkelheit, erlege ich meine Beute am liebsten. Ja, ich würde es sogar Zelebrieren nennen. Ich mache mir einen Tee, zünde eine Kerze an und stelle mir ein Kissen in den Rücken. Und dann geht es los. Heute mit der Süddeutschen. Wochenende – ist meine Lieblingssorte, dicht gefolgt vom Feuilleton. 
Heute prangt auf dem Cover: "DO. DON'T. DOOF". Es geht um Frauenzeitschriften und deren Arbeitsweise. Bettina Wündrich, ein dicker Stein im Frauenzeitschriftenhandel, plaudert aus dem Nähkästchen. Chefredakteurinnen arbeiteten nach Statistiken. Taschen und Diät funktionieren immer, blonde Covermodels sind besser als braunhaarige. Und genau wegen dieser Statistiken funktionieren die meisten Frauenzeitschriften bei mir nicht, nicht mal im Wartezimmer. Ich habe keine Lust auf die immer wiederkehrende Leier und Apfeltypen und Birnenkompott. Ich möchte schöne Magazine und deswegen schreibe ich diesen Blog.
Denn es gibt da draußen auch noch das gute Magazin, nur es versteckt sich gern in hinteren Ecken der Bahnhofskioske. Das Jagen nach guter Lektüre bringt mir zwar Spaß, doch würde ich gern meine Beute teilen. Und Neue entdecken. 
Natürlich wäre ein Magazin über Magazine eine Schlussfolgerung dessen, jedoch würde mein Magazin wahrscheinlich im Bahnhofskiosk irgendwo hinter der Bella, Tina oder Cosmopolitan versauern.
Da lobe ich mir doch ein bisschen die florierende Blogkultur, auch wenn diese an vielen Stellen anscheinend auch nach irgendwelchen Listen arbeitet. "Celine-Tasche, Sandro-Mantel und Kenzo-Tiger" fallen mir da spontan ein. Die Perlen muss man erstmal ein bisschen suchen, aber wie gesagt: jagen macht auch hier Spaß.
Auf meiner persönlichen DO-Liste steht nur eins. Ich möchte das Thema Schreiben und Lesen, Magazine und Zeitschriften, Typografien und Drucke mit anderen teilen. Und das nicht im Bahnhofskiosk. Sondern hier. Hallo!